Du hast kaum Zeit für dich. Zwischen Kindern, Haushalt und vielleicht noch Arbeit bleibt nichts übrig. Jede Minute ist verplant. Jede Energie fliesst woanders hin. Und trotzdem ist da dieser Wunsch – nach jemandem, der bei dir ist. Der dich hält. Der nachts neben dir liegt. Der sagt: "Ich bin da."

Wenn du aus der Schweiz kommst und echte Nähe suchst, ist die Entfernung nicht Nebensache. Ich lebe in Zuchwil im Kanton Solothurn. Mir geht es nicht um endlose Chat-Nähe oder eine Fernfantasie, sondern um eine Beziehung, die im echten Leben möglich ist.

Die Wahrheit: Partnersuche als Mutter ist kein Luxus. Es ist ein Grundbedürfnis, das du jahrelang ignoriert hast, weil andere immer wichtiger waren. Es ist Zeit, auch an dich zu denken.

Das Dilemma, das du kennst

Du stehst vor einem unlösbaren Widerspruch: Du brauchst einen Partner, aber du hast keine Zeit, einen zu finden. Du sehnst dich nach Nähe, aber du hast keine Energie für Dating. Du willst geliebt werden, aber du weisst nicht mehr, wie man das überhaupt macht.

Die wenigen Stunden, die du für dich hast – wenn das Kind schläft, wenn der Haushalt irgendwie erledigt ist – verbringst du erschöpft auf dem Sofa. Der Gedanke, dich für ein Date herzurichten, ein Gespräch zu führen, charmant zu sein... Er erschöpft dich schon beim Vorstellen.

Und dann ist da noch die Scham. Der Gedanke: "Ich sollte zuerst mein Leben im Griff haben, bevor ich jemanden dazu hole." Die Angst: "Wer will schon eine Frau mit Gepäck?" Die Unsicherheit: "Vielleicht bin ich zu kompliziert, zu verbraucht, zu viel."

Ich sage dir: Das ist alles Unsinn. Du bist keine Belastung. Du bist eine Frau, die jeden Tag Unglaubliches leistet. Und du verdienst jemanden, der das sieht.

Das Problem mit den üblichen Wegen

Du hast es vielleicht schon probiert. Dating-Apps. Freundeskreis-Vermittlung. Irgendwelche Eltern-Treffs. Single-Partys, zu denen du aus schlechtem Gewissen gegangen bist. Und jedes Mal das gleiche Muster:

Du bist nicht das Problem. Die Wege sind das Problem. Dating-Apps sind für Menschen mit Zeit und Energie gebaut – für Leute, die abends in Bars gehen können, die spontan verfügbar sind, die keine Babysitter-Logistik planen müssen. Das bist nicht du. Und das ist okay.

Was du wirklich suchst

Sei ehrlich zu dir selbst. Du suchst nicht nur einen Partner. Du suchst jemanden Bestimmten. Jemanden, der:

Das klingt nach viel? Eigentlich ist es das Minimum dessen, was du verdienst. Du hast genug Kompromisse gemacht. Du hast genug gegeben. Es ist Zeit, dass jemand auch für dich da ist.

Warum die Suche so schwer ist

Als alleinerziehende Mutter trägst du eine unsichtbare Last, die andere nicht sehen. Du funktionierst nach aussen – aber innen bist du oft am Limit. Die Nächte, in denen das Kind nicht schläft. Die Tage, an denen alles gleichzeitig passiert. Die Momente, in denen du dich fragst, wie lange du das noch durchhältst.

Und dann sagt dir die Gesellschaft: Such dir doch jemanden! Als ob es so einfach wäre. Als ob du nicht schon alles versucht hättest. Als ob die Männer Schlange stehen würden für eine erschöpfte Frau mit Kind.

Das Schlimmste ist die Scham. Die Stimme, die dir sagt: "Du solltest dankbar sein für das, was du hast. Ein Partner ist Luxus." Aber diese Stimme lügt. Partnerschaft ist kein Luxus. Es ist ein Grundbedürfnis. Menschen sind nicht dafür gemacht, alleine zu leben – schon gar nicht, wenn sie die Last von zwei tragen.

Die Nächte, die niemand sieht

22:43 Uhr. Das Kind schläft endlich. Du sitzt auf dem Sofa. Der Fernseher läuft, aber du schaust nicht hin. Die Wohnung ist still. Zu still.

Du greifst zum Handy. Scrollst durch Instagram. Familien am Strand. Pärchenfotos. Eine Freundin hat geheiratet. Du freust dich für sie — und gleichzeitig zieht sich etwas in dir zusammen.

Du legst das Handy weg. Stehst auf. Kontrollierst die Wohnungstür. Schaust nochmal nach dem Kind. Alles in Ordnung. Alle schlafen. Ausser du.

In diesen Momenten kommt die Wahrheit, die du tagsüber wegdrückst: Du bist einsam. Nicht allein — einsam. Der Unterschied ist wie zwischen Hunger und Verhungern. Allein kannst du managen. Einsam frisst dich von innen auf.

Die leere Bettseite ist kalt. Das zweite Kissen liegt unbenutzt da. Und dieser Gedanke, der jede Nacht kommt: Wie lange noch? Wie lange kann ein Mensch das aushalten — alles zu geben und nichts zurückzubekommen?

Das sind keine Schwächemomente. Das ist dein Nervensystem, das dir sagt: Hier stimmt etwas nicht. Du bist nicht gebaut für dauerhafte Isolation. Kein Mensch ist das.

Nachts wach, Baby schreit, du bist allein

Was dein Körper dir sagt

Vielleicht bemerkst du es am Abend, wenn das Kind endlich schläft. Dieses Gefühl der Leere. Das stille Verlangen nach Berührung, das du schnell wegschiebst. Der Wunsch, dass jemand dich hält – nicht, um Sex zu haben, sondern einfach nur, um nicht allein zu sein.

Einsamkeit nachts beim Stillen – du bist nicht allein

Dein Körper ist erschöpft vom Geben. Er gibt Milch, gibt Wärme, gibt Sicherheit. Er trägt, hebt, tröstet. Jeden Tag, jede Nacht. Aber wer gibt ihm etwas zurück?

Die Wissenschaft zeigt: Körperliche Nähe setzt Oxytocin frei, das Stresshormone senkt und das Immunsystem stärkt. Als Mutter brauchst du das mehr als die meisten. Aber du bekommst es am wenigsten.

Hauthunger: Wenn deine Haut nach Berührung schreit →

Stress & Nervensystem: Warum dein Körper nicht zur Ruhe kommt →

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Der Preis des Starkseins

Du funktionierst. Jeden Tag. Du stehst auf, machst Frühstück, bringst das Kind in die Kita, arbeitest, holst ab, kochst, räumst auf, bringst ins Bett. Repeat. Du bist effizient. Du bist organisiert. Du bist eine verdammte Maschine.

Und genau das ist das Problem.

Weil du funktionierst, sieht niemand, dass du am Limit bist. Weil du nicht zusammenbrichst, denken alle, es geht dir gut. Weil du keine Hilfe erbittest, bietet auch niemand welche an.

Du hast dir eine Rüstung gebaut. Sie schützt dich — aber sie isoliert dich auch. Jedes "Geht schon" ist eine Mauer. Jedes "Ich schaffe das allein" ein Riegel. Irgendwann sitzt du in dieser Festung und merkst: Niemand kommt rein. Aber du kommst auch nicht mehr raus.

Warum Allein-stark-sein dich zerstört →

Das Starksein hat einen Preis. Und der Preis ist Nähe. Weil Nähe Verletzlichkeit braucht. Und Verletzlichkeit ist das Gegenteil von "Ich schaffe das allein."

Was wäre, wenn du die Rüstung für einen Moment ablegen könntest? Nicht vor allen. Nicht in der Kita. Nicht beim Chef. Sondern vor einem einzigen Menschen, der sagt: "Du musst nicht stark sein. Nicht hier. Nicht jetzt."

Die Angst vor dem Urteil

Vielleicht hast du Angst, was andere denken. "Die sucht sich schon wieder jemanden." "Die sollte sich erst mal um ihr Kind kümmern." "Die hat wohl nicht genug Probleme."

Diese Stimmen – egal ob real oder in deinem Kopf – haben keine Ahnung, was du durchmachst. Sie wissen nicht, wie es ist, nachts allein aufzuwachen. Sie wissen nicht, wie es ist, jede Entscheidung alleine treffen zu müssen. Sie wissen nicht, wie es ist, stark zu sein, weil es keine andere Option gibt.

Du schuldest niemandem eine Erklärung. Dein Bedürfnis nach Partnerschaft ist genauso berechtigt wie das jeder anderen Frau. Vielleicht sogar berechtigter, weil du mehr trägst.

Was dein Kind sieht

Kinder spüren mehr als wir denken. Sie spüren, wenn du angespannt bist. Wenn du lächelst, aber die Augen nicht mitmachen. Wenn du abends auf dem Sofa sitzt und irgendwo weit weg bist.

Dein Kind sieht eine Mutter, die alles gibt. Aber es sieht auch eine Mutter, die nie bekommt. Und irgendwann wird es verstehen, was das bedeutet: Dass Geben ohne Nehmen kein Gleichgewicht ist. Dass Liebe nur in eine Richtung fliessen kann, bis der Fluss versiegt.

Du zeigst deinem Kind jeden Tag, wie eine Frau lebt. Wie sie mit Erschöpfung umgeht. Wie sie Beziehungen führt — oder eben nicht. Was du vorlebst, wird sein Bild von Partnerschaft prägen.

Das ist kein Schuldargument gegen dich. Es ist eher eine Einladung, dich selbst nicht aus deinem eigenen Leben herauszustreichen. Wenn du dir erlaubst, auch an dich zu denken, lernt dein Kind nicht weniger Liebe – sondern dass Liebe nicht Selbstaufgabe bedeuten muss.

Warum Nähe nicht gegen dein Kind steht

Hier ist etwas, das dir niemand deutlich sagt: Dein Bedürfnis nach Partnerschaft konkurriert nicht mit deinem Kind. Es konkurriert mit der Einsamkeit, die dich langsam leer macht. Wenn du emotional, körperlich und seelisch genährt bist, verschwindet dein Muttersein nicht. Es steht auf einem weniger erschöpften Boden.

Es ist kein Egoismus, an dich zu denken. Egoismus wäre, dein Kind für deine Wünsche zu übergehen. Das ist hier nicht gemeint. Gemeint ist: Du bleibst eine Frau, während du Mutter bist. Deine Sehnsucht ist kein Verrat an deinem Kind, sondern ein Teil deines Menschseins.

Wenn du einen Partner findest, der deine Realität respektiert, gewinnt dein Kind keinen Ersatzvater auf Kommando. Es sieht vor allem eine Mutter, die sich nicht selbst vergisst. Eine Frau, die Grenzen hat. Wünsche. Würde. Und die nicht jede Nacht so tut, als wäre Alleinsein dasselbe wie Frieden.

Warum ich diese Seite gemacht habe

Ich bin Simon. 37 Jahre alt, in der Schweiz lebend. Ich bin ein Mann, der eine Frau sucht. Eine einzelne Frau, mit der vielleicht etwas entstehen kann.

Ich habe verstanden, dass viele Mütter sich nach Nähe sehnen, die sie nirgendwo finden. Dass der Alltag so überwältigend ist, dass für eigene Bedürfnisse kein Raum bleibt. Dass die Scham, "noch jemanden zu brauchen", oft grösser ist als der Mut, danach zu suchen.

Ich urteile nicht. Ich verstehe, dass dein Leben kompliziert ist. Ich erwarte keine Perfektion, keine Verfügbarkeit, keine Leichtigkeit. Ich bringe Geduld, Präsenz und die Bereitschaft mit, dich kennenzulernen – so wie du bist, nicht wie du sein solltest.

Wenn du dich hier wiedererkennst – dann bist du vielleicht genau die Frau, die ich suche.

Mehr über mich und meine Geschichte →

Der unkonventionelle Weg

Das hier ist keine Dating-App-Erfahrung. Kein Profilbild-Swipen. Kein Wer-schreibt-zuerst- Spiel. Kein Algorithmus, der entscheidet, ob ihr zusammenpasst.

Ich wünsche mir ein echtes Gespräch mit dir. Auf Telegram. Auch um Mitternacht, wenn das Kind endlich schläft. Wir reden. Wir schauen, ob die Chemie stimmt.

Kein Druck, ein Date zu vereinbaren, bevor du bereit bist. Keine Erwartung, schnell zu antworten. Keine Fotos, die du zuerst schicken musst. Nur die Möglichkeit, dass hier etwas entsteht, was du woanders nicht findest: echte Verbindung mit einem Mann, der deine Situation kennt und akzeptiert.

Eines solltest du wissen: Ich suche keine Sammlung von Kontakten und kein Spiel mit parallelen Optionen. Ich suche eine einzige Frau für eine echte Beziehung. Wenn du beim Lesen ruhig, neugierig oder getroffen wirst, reicht ein ehrlicher erster Satz. Es muss kein perfekter Moment sein.

Das ist ungewöhnlich. Das ist nicht der normale Weg. Aber vielleicht ist der normale Weg nicht das, was du brauchst.


Häufige Fragen

Ist es egoistisch, als Mutter einen Partner zu suchen?

Nein. Dein Bedürfnis nach Partnerschaft nimmt deinem Kind nichts weg. Es macht dich nicht zu einer schlechteren Mutter und es beweist auch nicht, dass dir dein Kind nicht reicht. Es zeigt nur, dass du neben deinem Muttersein ein Mensch mit Nähe, Körper, Sehnsucht und Zukunft bist.

Warum funktionieren Dating-Apps für Mütter oft nicht?

Dating-Apps sind auf schnelles Swipen und oberflächliche Kriterien ausgelegt. Sie belohnen Spontanität und Verfügbarkeit – zwei Dinge, die du nicht hast. Als Mutter brauchst du jemanden, der deine Situation versteht – nicht einen weiteren, der nach dem ersten "Ich habe ein Kind" verschwindet. Die meisten Apps filtern solche Männer nicht heraus.

Wie finde ich einen Mann, der meine Situation akzeptiert?

Der Schlüssel ist Ehrlichkeit von Anfang an – und ein Mann, der selbst reif genug ist, Verantwortung zu schätzen statt zu fliehen. Solche Männer findet man selten auf Dating-Apps, wo das nächste Profil nur einen Swipe entfernt ist. Manchmal findet man sie auf unkonventionellen Wegen – wie dieser Seite.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Partnersuche?

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt. Es wird immer stressig sein, immer chaotisch, immer "nicht ideal". Wenn du spürst, dass du bereit bist – auch wenn du erschöpft bist, auch wenn du Zweifel hast – dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Warte nicht auf ideale Umstände, die nie kommen werden.

Was wenn der Mann mein Kind nicht akzeptiert?

Dann ist es nicht der richtige Mann. So einfach ist das. Ein Mann, der dich will, muss auch dein Kind wollen – zumindest die Realität deines Mutterseins akzeptieren. Das ist nicht verhandelbar. Die gute Nachricht: Es gibt Männer, für die das selbstverständlich ist. Du musst nur die richtigen finden.

Wenn du bis hierhin gelesen hast

Dann hast du etwas gespürt. Vielleicht Erkennung. Vielleicht die Erleichterung, dass jemand beschreibt, was du durchlebst. Das reicht.

Du musst nichts erklären. Du musst nicht "bereit" sein. Eine Nachricht. Mehr braucht es nicht.

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