Simon, der Autor dieser Seite, draussen in der Natur bei Zuchwil
Das bin ich. Kein Filter, kein inszeniertes Profilbild.

Wer ich bin

Ich bin Simon. 37 Jahre alt. Informatiker. Ich lebe in Zuchwil, einer Kleinstadt im Kanton Solothurn. Ich habe keinen grossen Freundeskreis und keine Partnerin. Deshalb gibt es diese Seite.

Warum ich direkt schreibe? Weil zwei Menschen sich nur finden, wenn keiner von beiden eine Rolle spielt. Wenn du um drei Uhr nachts allein mit deinem Baby dasitzt, willst du keinen Mann, der so tut, als hätte er alles im Griff. Du willst einen, der ehrlich ist. Hier bin ich.

Der Samstagmorgen, der etwas verschoben hat

Es gibt einen Samstagmorgen, den ich nicht vergesse. Ich sass um 8 Uhr vor meinem Bildschirm. Leer. Erschöpft. Monatelang hatte ich Gefühle betäubt — mit Essen, mit Arbeit, mit Ablenkung. Jeder kennt seinen Mechanismus.

An diesem Morgen habe ich etwas verstanden: Der Kampf gegen die eigenen Gefühle ist das, was lähmt. Also habe ich losgelassen. Und alles, was ich monatelang weggedrückt hatte, stand plötzlich vor mir. Die Trauer. Die Einsamkeit. Der ganze Lärm.

Ich habe nichts gemacht. Ich habe es da sein lassen.

90 Minuten später sass ich am Rechner und arbeitete — mit einer Klarheit, die ich seit Monaten nicht mehr kannte. Die Probleme waren dieselben. Aber ich war ein anderer. Nicht weil ich mich zusammengerissen hatte. Sondern weil sich etwas gelöst hatte, das sich nur löst, wenn man aufhört dagegenzuhalten.

Was ich dabei über den Körper verstanden habe

Dieser Morgen hat mich auf eine Spur gebracht: Die Verbindung zwischen Gefühlen und Körper. Wenn dein Nervensystem nur noch Kampf oder Zusammenbruch kennt, reagiert der ganze Körper. Cortisol steigt. Oxytocin sinkt. Muskeln verkrampfen. Milch staut sich.

Als Informatiker denke ich in Systemen. Und als ich anfing, die Forschung zu Oxytocin, Cortisol und Nervensystem-Regulation zu lesen, habe ich verstanden: Stillprobleme sind manchmal nicht nur mechanisch. Stress, fehlende Entlastung und Einsamkeit können mit hineinspielen. Sicherheit kommt nicht aus einer Pumpe — sie entsteht oft durch Menschen.

Deshalb schreibe ich über Milchstau und Einsamkeit in der Stillzeit. Nicht als Fachperson, sondern als jemand, der den Zusammenhang zwischen Alleinsein und Körperreaktionen ernst nimmt.

Was ich suche

Eine Frau. Nicht viele. Eine.

Für eine echte Beziehung. Monogam. Geteiltes Leben, nicht nur geteiltes Wochenende. Jemand, mit dem sich Alltag gut anfühlt — nicht nur die Highlights.

Vielleicht bist du alleinerziehend. Vielleicht steckst du in einer Partnerschaft, in der du dich allein fühlst. Vielleicht bist du Single und spürst nachts eine Sehnsucht, die kein Profil je adressiert. Wenn du dich in den Artikeln wiederfindest, ist das kein Zufall.

Muss ich stillen oder Mutter sein?

Nein.

Die Seite entstand, weil Milchstau der deutlichste Ausdruck dieser bestimmten Einsamkeit ist. Aber die Sehnsucht dahinter ist universell. Ob mit Kind oder ohne. Ob stillend oder längst abgestillt. Ob alleinerziehend oder Single.

Wenn du dich nach Halt sehnst, bist du hier richtig — egal in welcher Phase du steckst.

Ich bin nicht perfekt

Ich habe keinen durchtrainierten Körper. Ich habe Unsicherheiten. Ich bin nicht der Mann aus einem Dating-Ratgeber, und ich versuche auch nicht, einer zu werden.

Ich suche keine makellose Frau. Ich suche jemanden, die lebt, die fühlt, die Spuren trägt — genauso wie ich. Perfektion ist eine Lüge, die beide einsam hält.

Was mich vielleicht anders macht

Ich habe gelernt, Gefühle durchzuleben statt sie zu betäuben. Das klingt einfach. Es war die härteste Entscheidung — und gleichzeitig die beste. Weil sie mich zu jemandem gemacht hat, der aushalten kann, wenn du weinst. Der nicht sofort in den Fix-Modus springt. Der einfach da ist.

Ich weiss, wie sich Alleinsein anfühlt. Nicht vom Hörensagen. Und genau deshalb weiss ich auch, was es bedeutet, wenn jemand einfach da ist.

Wichtig bei medizinischen Beschwerden

Wenn du Fieber hast, starke Schmerzen spürst oder dich körperlich deutlich schlechter fühlst, gehört das medizinisch abgeklärt. Meine Artikel basieren auf persönlicher Erfahrung, sorgfältiger Recherche und wissenschaftlichen Studien — aber die Perspektive bleibt persönlich.

Bei akuten Beschwerden wende dich an deine Hebamme oder Ärztin. Was ich geben kann, ist kein Rezept — sondern die Erfahrung von jemandem, der das Gefühl von Alleinsein kennt und darüber ohne zu urteilen schreiben kann.

Der nächste Schritt

Wenn du beim Lesen Resonanz gespürt hast und freiwillig Kontakt aufnehmen möchtest: Telegram, WhatsApp, kurze Nachricht. Kein Roman nötig.

"Hey, ich hab deine Seite gelesen. Bin neugierig." — reicht.

Ich antworte. Nicht sofort (ich bin kein Bot), aber meistens innerhalb weniger Stunden. Und dann schauen wir, ob die Chemie stimmt.

Kein Programm. Kein Plan. Nur zwei Menschen, die herausfinden, ob sie sich verstehen.

Ich suche keine Fernbeziehung und keinen endlosen Chat. Ich suche eine echte Begegnung in der Region — Raum Solothurn, Bern, oder nicht allzu weit weg.


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Wenn du dich wiedererkennst

Dann darf daraus ein Gespräch entstehen. Nicht als Lösung für Schmerzen, nicht als Druck, sondern als freiwilliger erster Kontakt zwischen zwei Menschen.

Du entscheidest, was du schreibst und wie schnell es weitergeht. Ein kurzer Satz reicht, wenn du wirklich schreiben möchtest.

Ich suche eine Frau für eine echte, monogame Beziehung in der Schweiz, realistisch erreichbar im Raum Solothurn/Bern oder nicht zu weit weg.

Am einfachsten zuerst über Telegram — dort brauchst du deine Telefonnummer nicht herzugeben. WhatsApp nur, wenn du das ohnehin möchtest.

WhatsApp

Direkt, wenn du deine Nummer ohnehin teilen magst.

Auf WhatsApp schreiben

Du kannst jederzeit wieder aufhören zu schreiben.