Ich habe die meiste Zeit meines Lebens nicht gefühlt. Nicht wirklich.
Ich habe funktioniert. Gelächelt, wenn man es von mir erwartete. Geschluckt, wenn etwas wehtat. Und wenn der Druck zu gross wurde – wenn die Einsamkeit lauter war als der Fernseher und die Stille in der Wohnung anfing zu drücken – habe ich gefressen. Schokolade. Pizza. Alles, was den Lärm in meinem Kopf für dreissig Minuten leiser macht.
Von aussen sah das normal aus. Ein grosser Mann, der viel isst. Nicht dramatisch. Nicht alarmierend. Einfach nur… jemand, der sich gehen lässt. So hätten es die meisten beschrieben.
Von innen war es Krieg. Ein stiller Krieg, den niemand sehen konnte, weil ich die Mauern so sorgfältig gebaut hatte, dass nicht mal ich selbst noch wusste, wo die Tür war.
Wie man verlernt zu fühlen
Niemand wacht morgens auf und beschliesst: Ab heute fühle ich nichts mehr. Es passiert schleichend. Über Jahre. Über Jahrzehnte.
Es beginnt mit kleinen Momenten. Ein Junge weint, und jemand sagt: “Stell dich nicht so an.” Ein Teenager ist traurig, und er merkt: Wenn ich das zeige, werde ich ausgelacht. Ein junger Mann hat Angst, und er lernt: Angst ist Schwäche. Schwäche ist gefährlich.
Also baut er eine Mauer. Stein für Stein. Jede unterdrückte Träne ein Ziegelstein. Jedes “Mir geht’s gut”, das gelogen ist, ein weiterer. Bis die Mauer so hoch ist, dass nichts mehr durchkommt. Kein Schmerz. Aber auch keine Freude. Kein Kummer. Aber auch keine Liebe.
Das nennt man Funktionieren. Die Gesellschaft belohnt dich dafür. Du kriegst Anerkennung: “Der ist so stabil.” “Der ist ein Fels.” “Auf den kann man sich verlassen.” Niemand fragt, was es dich kostet.
Bei mir hat es 135 Kilo gekostet. Bei anderen kostet es die Ehe. Den Kontakt zu den Kindern. Die Gesundheit. Das Leben.
Vielleicht kennst du das auch. Vielleicht nicht mit Essen. Vielleicht mit Wein am Abend. Vielleicht mit endlosem Scrollen. Vielleicht mit Funktionieren, Funktionieren, Funktionieren – bis dein Körper dir die Rechnung schickt. Als Milchstau. Als Panikattacke. Als diese bodenlose Müdigkeit, die kein Schlaf heilt.
Wir alle haben unsere Version davon. Gefühle finden einen Ausweg. Immer. Wenn du ihnen die Tür versperrst, kommen sie durchs Fenster. Wenn du das Fenster vernagelst, kommen sie durch den Keller. Und wenn du den Keller zubetonierst, kommen sie durch den Körper – als Milchstau, der eine Botschaft trägt.
Der Moment, der alles verändert hat
Es war kein grosser Moment. Kein Zusammenbruch auf offener Strasse. Kein Krankenhausaufenthalt. Kein dramatischer Anruf bei einer Krisenhotline. Es war so leise, dass niemand es bemerkt hat.
Es war ein ganz normaler Dienstagmorgen. November. Grau. Kalt. Ich sass auf dem Bettrand, die Füsse auf dem kalten Boden, und konnte nicht aufstehen.
Nicht weil mein Körper nicht konnte. Mein Körper funktionierte einwandfrei. 135 Kilo Funktioniermaschine. Nein, es war etwas anderes. Etwas in mir – tiefer als Gedanken, tiefer als Gewohnheit – sagte: Wohin?
Wohin rennst du heute, Simon? Vor welchem Gefühl flüchtest du diesmal? Vor der Einsamkeit, die seit Jahren neben dir schläft? Vor der Scham über deinen Körper? Vor der Angst, dass dich nie jemand lieben wird, so wie du bist?
Und dann ein Gedanke, so leise und so laut gleichzeitig: Was passiert, wenn du einfach… sitzenbleibst?
Ich bin sitzengeblieben. Auf dem Bettrand. Die Füsse auf dem kalten Boden. Die Hände auf den Knien. Die Augen offen, aber nach innen gerichtet.
Und dann kam die Welle.
Die Welle
Wenn du jahrelang nicht gefühlt hast, staut sich etwas auf. Nicht wie Wasser hinter einem Damm – das wäre zu harmlos. Eher wie Magma unter einem Vulkan. Still. Heiss. Unter Druck. Und du denkst, solange du die Oberfläche ruhig hältst, passiert nichts.
Aber Vulkane brechen aus. Und an jenem Dienstagmorgen brach meiner aus.
Erst kam Angst. Nicht die Art, die du bei einem Horrorfilm spürst. Sondern die Art, die keinen Gegenstand hat. Eine Angst vor nichts und allem. Eine Angst, die sich anfühlt, als würde sich der Boden unter dir verflüssigen. Als gäbe es keinen Halt mehr. Nirgends.
Dann kam Traurigkeit. Eine Traurigkeit, die so gross war, dass sie keinen Platz in meinem Körper hatte. Sie floss über. Durch die Augen, durch die Kehle, durch die Brust. Eine Traurigkeit, die sich anfühlte, als trauerte ich um etwas, das ich nie hatte. Um eine Kindheit, in der jemand meine Tränen aufgefangen hätte. Um eine Jugend, in der ich hätte fühlen dürfen. Um zwanzig Jahre, die ich im Gefängnis meiner eigenen Mauer verbracht hatte.
Dann kam Wut. Eine Wut, die keinen Namen hatte. Nicht auf jemand Bestimmtes. Auf alles. Auf die Regeln, die mich geformt hatten. Auf mich, der sie befolgt hatte. Auf eine Welt, die sagt: Männer fühlen nicht.
Und ganz darunter, unter all diesen Schichten, wie ein Kind, das sich in einem dunklen Keller versteckt hat: ein Schmerz. Alt. Vertraut. Der Schmerz eines kleinen Jungen, der wollte, dass jemand kommt und sagt: Ich bin da. Ich halte dich. Du musst das nicht alleine tragen.
Niemand kam. Also bin ich für mich selbst gekommen.
Ich habe geweint. Nicht die kontrollierte Sorte, bei der eine Träne über die Wange läuft und du sie schnell wegwischst. Sondern die hässliche Sorte. Die laute. Die, bei der dein ganzer Körper zuckt und du Geräusche machst, die du noch nie von dir gehört hast. Die, bei der Rotz aus der Nase läuft und du es nicht mal merkst.
Die Sorte, für die sich Männer schämen sollen.
Ich habe mich nicht geschämt. Nicht in diesem Moment. Ich war zu beschäftigt mit Fühlen.
Und dann – vielleicht nach zehn Minuten, vielleicht nach einer Stunde, ich weiss es nicht – Stille.
Nicht Leere. Stille. Das ist ein Unterschied wie zwischen einem toten Raum und einem ruhigen Wald. In der Leere ist nichts. In der Stille ist alles – nur friedlich.
Ich sass auf dem Bettrand. Die Füsse immer noch auf dem kalten Boden. Aber irgendetwas war anders. Leichter. Als hätte jemand einen Rucksack abgenommen, den ich so lange getragen hatte, dass ich vergessen hatte, dass er da war.
Durch den Kern hindurch
In den Wochen danach habe ich ein Bild gefunden für das, was passiert war. Ein Bild, das mir half, es zu verstehen – und das mir bis heute hilft, wenn die nächste Welle kommt.
Gefühle sind wie ein Tunnel.
Von aussen siehst du nur den Eingang. Dunkel. Eng. Du weisst nicht, wie lang er ist. Du weisst nicht, ob du auf der anderen Seite rauskommst. Du weisst nur: Wenn du reingehst, wird es zuerst schlimmer, bevor es besser wird.
Und alles in dir schreit: Nicht reingehen! Umdrehen! Ablenken! Iss was! Scroll! Mach den Fernseher an! Tu irgendwas – nur nicht FÜHLEN!
Das ist dein Überlebenssystem. Es will dich schützen. Und es hat dich jahrelang geschützt – auf Kosten deines Lebens.
Aber der Tunnel hat ein Ende. Immer. Es gibt kein Gefühl, das ewig dauert. Kein Schmerz, der nicht irgendwann leiser wird. Keine Angst, die nicht irgendwann weicht. Wenn – und nur wenn – du den Mut hast, hindurchzugehen.
Nicht drumherum. Nicht darüber. Nicht darunter. Mitten durch den Kern.
Und auf der anderen Seite wartet etwas, das du nicht erwartest: Frieden. Nicht die Abwesenheit von Problemen. Nicht das Ende aller Schmerzen. Sondern die Erfahrung, dass du den Schmerz überlebt hast. Dass er dich nicht zerstört hat. Dass du immer noch da bist. Dass du grösser bist als alles, wovor du dein ganzes Leben lang weggerannt bist.
Das nenne ich “durch den Kern hindurch”. Und es ist das Mutigste, was ich je getan habe.
Die ersten Wochen danach
Ich will ehrlich sein: Es wurde nicht sofort besser. Nicht alles war Friede, Freude, Eierkuchen.
Die ersten Wochen nach dem “Durchbruch” waren brutal. Ich war dünnhäutig wie ein rohes Ei. Alles berührte mich. Ein Kinderlachen auf der Strasse. Ein Hund, der seinem Besitzer nachläuft. Eine alte Frau, die allein auf einer Bank sitzt.
Dinge, die ich vorher nicht bemerkt hätte – weil meine Mauer sie gefiltert hatte – trafen mich jetzt mit voller Wucht. Ich heulte beim Einkaufen. Heulte beim Kochen. Heulte, wenn ich abends allein auf dem Sofa sass und merkte: Ich fühle. Ich fühle wirklich.
Und gleichzeitig versuchte mein altes System, mich zurückzuholen. Der Kühlschrank rief. Die Ablenkung rief. Die Mauer rief: Komm zurück. Hinter mir ist es sicher.
Aber sicher ist nicht lebendig. Das hatte ich jetzt gelernt. Hinter der Mauer war ich sicher – und tot. Davor war ich verletzlich – und lebendig.
Ich habe mich für lebendig entschieden. Jeden Tag aufs Neue. Nicht immer erfolgreich. Manchmal habe ich den Kühlschrank aufgemacht. Manchmal habe ich Netflix angemacht, um nicht fühlen zu müssen. Aber immer öfter – jeden Tag ein bisschen öfter – habe ich es ausgehalten. Bin sitzengeblieben. Habe gefühlt.
Wie sich “durch den Kern gehen” heute anfühlt
Heute, Monate später, ist es anders. Nicht einfacher – anders.
Die Gefühle kommen immer noch. Jeden Tag. Einsamkeit, wenn ich morgens aufwache und die andere Betthälfte kalt ist. Sehnsucht, wenn ich Paare sehe, die Händchen halten. Scham, wenn ich in den Spiegel schaue um 3 Uhr nachts und diesen grossen, schweren Mann sehe.
Aber ich renne nicht mehr. Nicht immer. Ich setze mich hin – auf den Bettrand, auf den Boden, manchmal einfach dahin, wo ich gerade stehe – und sage mir diesen einen Satz: Ich fühle das jetzt.
Nicht “Ich löse das jetzt.” Nicht “Ich verstehe das jetzt.” Nicht “Ich google, was man dagegen tun kann.”
Ich fühle das jetzt.
Und dann geht der Tunnel auf. Dunkel. Eng. Vertraut inzwischen. Und ich gehe rein. Manchmal dauert es eine Minute. Manchmal zwanzig. Manchmal eine Stunde. Aber am Ende ist immer Stille.
Und in dieser Stille bin ich mehr ich selbst als irgendwo sonst. In dieser Stille weiss ich, wer ich bin und was ich will. In dieser Stille höre ich die Antworten, die im Lärm des Alltags untergehen.
Was das mit dir zu tun hat
Vielleicht liest du das und denkst: “Schöne Geschichte, Simon. Aber was hat das mit mir zu tun? Ich suche doch keine Therapie-Tipps.”
Du hast recht. Das hier ist kein Ratgeber. Keine “5 Schritte zum Gefühle-Zulassen”. Kein Selbsthilfe-Programm.
Das hier ist die Erklärung, warum ich der Mann bin, der ich heute bin. Und warum das für dich relevant ist.
Ein Mann, der nie durch seinen eigenen Kern gegangen ist, wird beim ersten Anzeichen von deinem Schmerz die Flucht ergreifen. Er wird sagen: “Beruhig dich.” Oder: “Ist doch nicht so schlimm.” Oder: “Du solltest mal zum Arzt gehen.” (Übersetzung: Bitte hör auf, mir deine Gefühle zu zeigen, ich weiss nicht, was ich damit anfangen soll.) Oder er wird einfach verschwinden. Ghosten. Sich nicht mehr melden.
Weil dein Schmerz ihm seinen eigenen ungefühlten Schmerz spiegelt. Und das hält er nicht aus.
Ich halte es aus.
Nicht weil ich mutig bin. Nicht weil ich ein besserer Mensch bin. Sondern weil ich meine eigene Dunkelheit kenne. Weil ich auf meinem eigenen Badezimmerboden gesessen habe und die hässlichen Geräusche gemacht habe. Weil ich weiss, wie der Tunnel sich anfühlt – und weil ich weiss, dass er endet.
Deshalb kann ich neben dir sitzen, wenn du weinst. Deshalb kann ich deine Hand halten, wenn du Angst hast. Deshalb kann ich nachts neben dir liegen, wenn du nicht schlafen kannst, und einfach da sein. Nicht mit Lösungen. Nicht mit Ratschlägen. Sondern mit Armen, die halten.
Ich werde nicht verschwinden. Weil ich nicht mehr vor Gefühlen weglaufe. Weder vor meinen noch vor deinen.
Die Lüge vom “Stark sein”
Mir wurde beigebracht, dass Männer nicht fühlen. Dass wir funktionieren. Dass Tränen Schwäche sind und Kontrolle Stärke. Dass ein “richtiger Mann” alles allein schafft, nie klagt, nie weint, nie zugibt, dass er Angst hat.
Diese Lüge hat mich 135 Kilo schwer gemacht. Weil jedes Gefühl, das keinen Ausgang hatte, in meinem Körper gespeichert wurde. Als Fett. Als Anspannung. Als dieser dumpfe Druck auf der Brust, den ich für “normal” hielt. Als schlaflose Nächte, die ich für “halt so” hielt.
Stark sein ist die teuerste Lüge, die wir uns erzählen. Für Männer und für Frauen.
Vielleicht kennst du das. Vielleicht trägst du auch alles allein. Das Baby, den Haushalt, den Job, die Rechnungen, die Angst, die Einsamkeit, die Erschöpfung, den Milchstau, die Schuldgefühle, die Trauer um das Leben, das du dir anders vorgestellt hattest.
Und wenn jemand fragt, wie es dir geht, sagst du: “Gut. Passt schon. Ich schaff das.”
Es passt nicht. Du weisst es. Dein Körper weiss es auch – vielleicht zeigt er es dir gerade. Als Milchstau, der einfach nicht aufhört. Als Schlaflosigkeit. Als Hauthunger, der so gross ist, dass du nachts dein Kissen umklammerst. Als dieses Gefühl, dass du jeden Moment zusammenbrechen könntest – aber du brichst nie zusammen, weil du nicht einmal das kannst.
Dein Körper schreit. Und du sagst: “Passt schon.”
Es passt nicht. Und der erste Schritt ist: das zuzugeben.
Was ich heute anders mache
Ich fühle. Jeden Tag. Nicht immer freiwillig. Nicht immer bequem. Nicht immer schön.
Manchmal stehe ich nachts auf, gehe ins Bad und stehe einfach da. Vor dem Spiegel. Ein grosser Mann mit müden Augen und einem Bauch, den ich nicht liebe. Und ich fühle, was gerade da ist. Einsamkeit. Sehnsucht. Den Wunsch, dass jemand neben mir atmet. Die Angst, dass ich das nie haben werde.
Früher hätte ich den Kühlschrank aufgemacht. Heute stehe ich einfach da. Mit den Gefühlen. In den Gefühlen. Durch die Gefühle hindurch.
Und das Verrückte ist: Es wird leiser. Nicht weil es verschwindet. Sondern weil ich aufgehört habe, es zu bekämpfen. Ein Gefühl, das du bekämpfst, wird lauter. Ein Gefühl, das du einlädst, setzt sich hin, trinkt seinen Tee und geht irgendwann wieder.
Das ist keine Theorie. Das ist mein Leben. Jeden Tag. Jeden Morgen auf dem Bettrand. Jede Nacht vor dem Spiegel.
Das Auge des Sturms
Mitten in all dem habe ich etwas entdeckt, das ich nicht erwartet hätte: Ruhe.
Nicht die Ruhe eines leeren Lebens. Sondern die Ruhe mitten im Sturm. Mein Leben ist immer noch chaotisch. IV-Verfügungen, Formulare, Ämter, Einsamkeit, ein Körper, der sich wie ein Schlachtfeld anfühlt. Die Frage, ob ein IV-Bezüger als Mann etwas wert ist – die habe ich mir selbst beantwortet. Der Sturm tobt.
Aber mitten drin gibt es einen Ort, an dem es still ist. Das Auge. Und ich finde es, indem ich aufhöre zu kämpfen. Indem ich mich hinsetze und sage: Ich fühle das jetzt.
In diesem Auge bin ich mehr ich selbst als irgendwo sonst. Und aus diesem Auge heraus kann ich die Welt anders sehen. Klarer. Ruhiger. Mitfühlender – mit mir und mit anderen.
Warum ich das hier schreibe
Nicht als Therapie für dich. Nicht als Anleitung. Nicht als “Du solltest auch mal…”
Sondern als Einladung.
Ich bin ein Mann, der gelernt hat zu fühlen. Nicht perfekt. Nicht immer. Aber real. Und ich suche eine Frau, die das auch will. Nicht eine, die es schon perfekt kann. Sondern eine, die den Mut hat, mit mir zusammen durch den Kern zu gehen.
Vielleicht liegst du gerade nachts wach. Vielleicht drückst du ein Kissen an dich, weil du Arme vermisst. Vielleicht hast du “Gefühle zulassen” gegoogelt, weil du spürst, dass du seit Monaten nur noch funktionierst.
Vielleicht hast du Angst, dass wenn du anfängst zu fühlen, du nie wieder aufhören wirst zu weinen. Ich verstehe diese Angst. Ich hatte sie auch.
Aber du hörst auf. Und danach ist da Stille. Und in der Stille die Möglichkeit, dass alles anders wird.
Dann bist du hier richtig.
Nicht weil ich deine Probleme löse. Sondern weil ich sie kenne. Und weil ich da bin. Auf der anderen Seite des Tunnels. Mit offenen Armen.
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