Man hat mir beigebracht, nicht zu fühlen.
Nicht mit diesen Worten. Niemand hat gesagt: “Simon, du darfst keine Gefühle haben.” Es war subtiler als das. Es war ein System. Leise, effizient, und so allgegenwärtig, dass du es nicht merkst, bis es zu spät ist.
Ein Blick meines Vaters, wenn ich als Junge weinte. Nicht böse. Schlimmer: enttäuscht. Dieses kurze Zusammenziehen der Augenbrauen, das sagte: Das ist nicht, was Männer tun. Ein “Stell dich nicht so an” von einem Lehrer, als ich in der Pause geschubst wurde und heulte. Ein Kumpel, der sagte: “Ey, heul nicht, das ist schwul.” Ich war zehn.
Eine Mutter, die selbst zu erschöpft war, um meine Traurigkeit aufzufangen, und deshalb sagte: “Sei tapfer.” Nicht aus Bosheit. Aus eigener Überforderung. Und eine ganze Gesellschaft, die flüstert und manchmal schreit: Männer sind stark. Stark heisst: nicht fühlen. Stark heisst: funktionieren. Stark heisst: es alleine schaffen.
Und ich habe gehorcht. Jahre lang. Ohne zu merken, was es mich kostet.
Eine Tür, die sich Stein für Stein schliesst
Es passiert nicht über Nacht. Es ist ein Prozess. Wie eine Tür, die sich langsam schliesst. Erst einen Spalt. Dann noch einen. Bis nur noch ein schmaler Streifen Licht durchkommt.
Mit sechs weint ein Junge noch frei. Mit zehn kontrolliert er es. Mit fünfzehn presst er die Lippen zusammen, wenn der Hund stirbt. Mit zwanzig hat er vergessen, wie Weinen geht.
Das ist keine Metapher. Das war mein Leben.
Ich erinnere mich an den letzten Tag, an dem ich frei geweint habe. Ich war vielleicht elf. Danach kam die Mauer. Stein für Stein. Und irgendwann war sie so hoch, dass ich sie selbst für einen Teil von mir hielt. Ich dachte, ich BIN jemand, der nicht fühlt. Dass das meine Identität ist. Mein Charakter. Meine Stärke.
Aber hinter der Mauer war kein starker Mann. Hinter der Mauer war ein Kind, das vor Einsamkeit schrie – und das niemand hören konnte, weil die Mauer zu dick war.
Die Betäubung
Wenn du nicht fühlen darfst, suchst du Ersatz. Dein Körper und deine Psyche brauchen ein Ventil. Wenn es nicht Tränen sein dürfen, wird es etwas anderes.
Mein Ersatz war Essen.
Bei anderen Männern ist es Alkohol. Arbeit bis zum Burn-out. Sport bis zum Umfallen – nicht weil sie fit sein wollen, sondern weil Erschöpfung das einzige Gefühl ist, das erlaubt ist. Sex ohne Verbindung, weil Körperkontakt das Billigste ist, was einem Nähe-Ersatz nahekommt. Gaming, weil in einer Fantasiewelt alles besser ist als das Nichts im eigenen Inneren. Pornos, weil Intimität auf dem Bildschirm keine Verletzlichkeit erfordert.
Es funktioniert. Für eine halbe Stunde. Für den Moment, in dem dein Mund beschäftigt ist, dein Körper müde ist, dein Kopf abgelenkt ist. Und dann kommt die Leere zurück. Grösser als vorher. Hungrier als vorher.
135 Kilo sind das Gewicht von ungefühlten Gefühlen. Jedes Kilo eine Nacht, in der ich gegessen habe, anstatt zu fühlen. Jede Pizza um 2 Uhr nachts ein Schrei, den ich nicht geschrien habe. Jede Schokolade eine Umarmung, die nie stattfand. Heute schaue ich hin, statt zuzudecken.
Und das Irre ist: Ich wusste das. Ich bin nicht dumm. Ich gehe vier Mal pro Woche ins Gym. Ich kenne Kalorientabellen, Makronährstoffe, intermittierendes Fasten. Ich habe jedes Buch gelesen. Aber Wissen heilt keine Wunden. Wissen ist das, was du benutzt, um das Fühlen zu umgehen. “Ich verstehe mein Problem” ist die eleganteste Form der Vermeidung.
Es ist hässlich, chaotisch, beschämend – und das Beste, was mir passiert ist
Es ist hässlich. Das sage ich ehrlich. Nicht weil ich dich abschrecken will. Sondern weil die Wahrheit dir mehr nützt als ein schönes Bild.
Es ist kein eleganter Durchbruch wie im Film. Kein einzelner Moment der Erkenntnis mit Geigenmusik im Hintergrund und einer Umarmung im Regen. Es ist chaotisch. Laut. Beschämend. Hässlich. Und es ist das Beste, was mir je passiert ist.
Es war ein ganz normaler Abend. Ich sass in meiner Wohnung. Allein. Wie immer. Der Fernseher lief, aber ich habe nicht zugehört. Und dann – ohne Vorwarnung, ohne Auslöser, ohne Grund – brach etwas auf.
Ich habe auf dem Badezimmerboden gesessen und geheult. Die hässliche Sorte. Die, bei der Rotz aus der Nase läuft und dein ganzer Körper zuckt. Die, bei der du Geräusche machst, die du noch nie von dir gehört hast. Tiefe, gutturale Laute. Wie ein Tier, das leidet.
Kein einzelner Grund. Hundert Gründe. Tausend. Zwanzig Jahre aufgestaute Gründe, die alle gleichzeitig durch den einen Riss in der Mauer drückten.
Der kleine Junge, der von seinem Vater gesehen werden wollte. Der Teenager, der sich allein fühlte in einer Welt voller Menschen. Der junge Mann, der nicht verstand, warum er so viel ass, obwohl er keinen Hunger hatte. Und der erwachsene Mann, der in einer leeren Wohnung sass und nicht wusste, ob er jemals von jemandem geliebt werden würde.
Alles gleichzeitig. Ein Tsunami aus Gefühlen, die lange im Stau gestanden hatten.
Und danach: Stille. Nicht Leere – Stille. Wie nach einem Gewitter, wenn die Luft nach Regen riecht und alles frisch ist. Die Luft war anders. Ich war anders. Leichter. Nicht glücklicher – leichter. Wie jemand, der lange etwas Schweres getragen hat und es zum ersten Mal abstellen durfte.
Das ist durch den Kern hindurchgehen. Es sieht nicht gut aus. Aber es fühlt sich echter an als alles davor.
Der tägliche Kampf (der keiner mehr ist)
Ich will ehrlich sein: Es wurde nicht sofort besser. Es war nicht: einmal weinen und alles ist gut.
Die ersten Wochen danach war ich dünnhäutig. Alles berührte mich. Ein Lied im Radio. Ein Kind, das auf dem Spielplatz lachte. Eine alte Frau im Supermarkt, die allein einkaufte. Alles ging rein. Ohne Filter.
Ich habe mich gefühlt wie ein frisch gehäutetes Tier. Alles tat weh. Alles war zu laut, zu nah, zu viel.
Und ich dachte: War das ein Fehler? War die Mauer nicht besser? Wenigstens hat sie mich geschützt.
Aber sie hat mich nicht geschützt. Sie hat mich eingesperrt. Es gibt einen Unterschied zwischen Schutz und Gefängnis. Und die Mauer war ein Gefängnis, das sich als Festung tarnte.
Also habe ich weitergemacht. Tag für Tag. Gefühlt, was kam. Nicht immer freiwillig. Nicht immer mutig. Manchmal habe ich den Kühlschrank aufgemacht und wieder zugemacht. Manchmal habe ich ihn aufgemacht und gegessen. Aber immer öfter habe ich mich hingesetzt und gefühlt.
Und nach Wochen, nach Monaten, wurde es anders. Die Gefühle wurden zu Besuchern statt zu Feinden. Sie kommen, sie sind da, ich spüre sie, und sie gehen. Manche bleiben länger. Manche kommen immer wieder. Aber ich bin immer noch da. Das ist der Punkt: Du überlebst deine Gefühle. Immer. Auch wenn es sich nicht so anfühlt.
Warum du einen Mann willst, der fühlt
Jetzt kommt der Teil, der dich betrifft. Und ich sage das nicht als Verkaufsargument. Sondern weil ich glaube, dass du es verdienst zu wissen, was möglich ist.
Die meisten Männer, die du auf Dating-Apps findest, können eines richtig gut: Oberfläche. Smalltalk. Komplimente, die sie bei hundert Frauen gleichzeitig verwenden. “Du siehst süss aus.” “Hübsches Lächeln.” Vielleicht sogar ein Date, das Spass macht. Vielleicht sogar guten Sex.
Aber dann kommt der Moment. Der Moment, in dem es real wird.
Du weinst um 3 Uhr nachts, weil das Baby nicht aufhört zu schreien und du allein bist und nicht mehr kannst. Oder du erzählst ihm, dass du manchmal denkst, du wärst eine schlechte Mutter. Oder du zeigst ihm deinen Bauch nach der Geburt und fragst: “Bin ich noch schön?”
Und dann siehst du es. In seinen Augen. Die Panik. Das Unwohlsein. Das Suchen nach einem Ausgang.
Er sagt: “Beruhig dich.” Oder: “Ist doch nicht so schlimm.” Oder: “Du solltest mal mit jemandem reden.” (Übersetzung: Bitte rede nicht mit MIR darüber.) Oder er dreht sich einfach um und schläft weiter. Oder er ghostet. Verschwindet. War halt “zu viel”.
Nicht weil er böse ist. Sondern weil er nicht weiss, was er tun soll mit deinem Schmerz. Weil er nie gelernt hat, mit Gefühlen umzugehen – nicht mit deinen und nicht mit seinen eigenen. Sein Werkzeugkasten enthält: fixen, ablenken, weglaufen. Mehr nicht. Denn mehr hat ihm niemand beigebracht.
Ein Mann, der gefühlt hat, ist anders. Fundamental anders.
Er zuckt nicht zusammen, wenn du weinst. Er sagt nicht: “Beruhig dich.” Er versucht nicht, es zu fixen. Er hält dich. Still. Fest. Präsent. Seine Arme sagen: Ich bin da. Weine. Seine Brust sagt: Hier. Lass alles raus. Seine Hände auf deinem Rücken sagen: Ich gehe nirgendwo hin.
Weil er weiss: Manchmal braucht ein Gefühl keinen Ratschlag. Nur Arme. Und das kann nur ein Mann, der seine eigenen Tränen kennt.
Die Parship-Studie und was sie bestätigt
Eine aktuelle Studie von Parship (2026) zeigt: 56% der Singles wünschen sich eine Beziehung, in der sie sich sicher genug fühlen, um sich komplett zu zeigen. 70% der befragten Frauen sagen, sie wollen in einer Beziehung “komplett sie selbst sein können.”
Das ist kein Zufall. Das ist die Sehnsucht einer ganzen Generation, die von Performance-Dating müde ist. Die keine Masken mehr tragen will. Die spürt: Echte Verbindung statt Smalltalk – das ist es, was fehlt.
Aber hier ist der Witz: Du kannst nur du selbst sein bei jemandem, der auch er selbst ist. Maskenträger erkennen Masken – und sie fühlen sich “sicher” dabei. Aber es ist keine echte Sicherheit. Es ist ein gemeinsames Versteckspiel.
Wahre Sicherheit entsteht, wenn ein Mann sagt: “Das bin ich. Ungefiltert. Unperfekt. 135 Kilo. IV-Bezüger. Und ich schäme mich nicht mehr dafür.”
In dieser Ehrlichkeit liegt der Raum, in dem auch du dich zeigen kannst.
Mein Weg dahin
Es hat Jahre gedauert. Es war kein Kurs, kein Buch, kein Retreat auf Bali mit einem Guru, der weisse Gewänder trägt. Es war keine App, kein Podcast, keine Therapiestunde, in der der Therapeut nickt und “Und was glauben Sie, warum ist das so?” fragt.
Es war der Moment, in dem ich den Überlebensmodus nicht mehr akzeptiert habe. Nicht weil er nicht mehr funktionierte – sondern weil ich entschieden habe, dass Funktionieren nicht reicht. Ich wollte fühlen. Wie ein Mann, der den Damm nicht brechen lässt, sondern bewusst das Ventil öffnet.
Und dann kamen sie. Die Wellen. Erst langsam. Dann unkontrollierbar.
Angst. Tiefe, namenlose Angst, die sich anfühlt, als würde der Boden unter dir verschwinden. Traurigkeit. Die Art, bei der du denkst, du wirst nie wieder aufhören zu weinen. Eine Wut, die keinen Namen hatte und kein Ziel – einfach da, roh, ungezähmt. Und darunter, ganz tief, unter allen Schichten: ein kleiner Junge. Der wollte, dass jemand ihn hält. Der wollte, dass jemand sagt: “Du bist genug.”
Niemand hat das gesagt. Also habe ich es mir selbst gesagt. Mit zitternder Stimme, auf dem Badezimmerboden, um 2 Uhr nachts. Du bist genug, Simon. Du bist genug.
Ich habe mich selber gehalten. Meine eigenen Arme um meinen eigenen Körper. Das war kein Notbehelf – das war der erste Moment, in dem ich für mich da war.
Und irgendwann wurde es leichter. Nicht einfach – leichter. Der Unterschied zwischen einem Rucksack mit Steinen und einem Rucksack mit Steinen, den du nicht mehr versuchst zu verstecken. Er ist nicht leichter geworden. Aber du stehst aufrechter, weil du nicht mehr krumm gehst, um ihn zu verbergen.
Die Gefühle wurden zu Besuchern statt zu Feinden. Sie kommen, ich fühle sie, sie gehen. Manche bleiben über Nacht. Manche kommen jeden Tag zu Besuch. Die Einsamkeit zum Beispiel – die ist Stammgast. Aber ich biete ihr keinen Sitzplatz mehr am Steuer an. Sie darf mitfahren. Aber ich lenke.
Was ich heute kann (und was die meisten Männer nicht können)
Ich kann still sein, wenn du weinst. Nicht die unbeholfene Stille eines Mannes, der nicht weiss, was er sagen soll. Sondern die volle Stille eines Mannes, der weiss: Jetzt ist nicht die Zeit für Worte. Jetzt ist die Zeit für Arme.
Ich kann aushalten, wenn du wütend bist. Nicht weil ich gleichgültig bin. Sondern weil ich meine eigene Wut kenne und weiss, dass sie nicht das Ende der Welt ist.
Ich kann da sein, wenn du erschöpft bist. Nicht mit Ratschlägen. Nicht mit “Du solltest mal…” Sondern mit Anwesenheit. Die Art von Anwesenheit, die dein Nervensystem runterfährt, weil dein Körper spürt: Da ist jemand. Jemand Ruhiges. Jemand, der bleibt.
Und ich kann über mich selbst reden. Nicht die polierte Version. Nicht “Mir geht’s gut.” Sondern: “Ich habe heute Nacht schlecht geschlafen, weil ich mich einsam gefühlt habe.” Oder: “Ich habe Angst, dass du mich nicht willst, wenn du mich wirklich kennst.”
Das klingt vielleicht nach wenig. Aber frag dich: Wie viele Männer in deinem Leben konnten das?
Stark sein vs. Fühlen: Das falsche Dilemma
Es gibt diese Idee, dass ein Mann entweder stark oder verletzlich sein kann. Entweder Fels oder Fluss. Entweder der, der dich beschützt, oder der, der weint.
Das ist Quatsch.
Die stärksten Männer, die ich kenne – nicht in Filmen, sondern im echten Leben – sind die, die beides können. Die am Morgen Probleme lösen und am Abend zugeben, dass sie Angst haben. Die ihre Kinder hochheben und trotzdem weinen, wenn ein Lied sie berührt.
Stärke ohne Fühlen ist Härte. Und Härte zerbricht. Bei Druck, bei Kälte, bei Erschütterung. Stärke MIT Fühlen ist Zähigkeit. Flexibel. Biegbar. Unzerbrechlich, weil sie sich anpassen kann.
Ich bin nicht hart. Ich bin weich geworden. Und genau deshalb zerbreche ich nicht, wenn du dich an mich lehnst. Weil ich nachgebe, ohne umzufallen.
Was das mit deiner Suche zu tun hat
Vielleicht bist du auf Dating-Apps unterwegs und frustriert. Vielleicht hast du das Gefühl, dass du nur Männer findest, die entweder “zu viel” oder “zu wenig” sind. Zu aufdringlich oder zu distanziert. Zu emotional oder wie eine Wand.
Das liegt nicht an dir. Das liegt daran, dass die meisten Männer nie die Arbeit gemacht haben. Sie haben nie auf dem Badezimmerboden gesessen und geheult. Sie haben nie ihren eigenen Kern durchquert. Sie funktionieren noch im Programm, das man ihnen als Junge installiert hat: Nicht fühlen. Stark sein. Allein klarkommen.
Und deshalb können sie dir nicht geben, was du brauchst. Nicht weil sie es nicht wollen. Sondern weil sie es nicht haben.
Ich habe es. Nicht weil ich besser bin. Sondern weil ich tiefer gefallen bin – und mich entschieden habe, nicht liegen zu bleiben. Was ich daraus gebaut habe, ist keine Fassade.
Was ich dir anbiete
Ich bin kein perfekter Mann – und genau das macht mich zum besseren Partner. Ich bin einer, der seinen Spiegel um 3 Uhr nachts kennt. Der weiss, wie sich Einsamkeit anfühlt, die so gross ist, dass du denkst, du erstickst darin. Der weiss, wie sich Scham anfühlt – für den Körper, für die IV, für die Bedürftigkeit.
Und genau deshalb kann ich dir etwas geben, das die meisten Männer nicht können:
Aushalten.
Deine Tränen aushalten, ohne sie “reparieren” zu wollen. Deine Erschöpfung tragen, ohne zu sagen: “Mach mal Pause.” Deine Angst halten, ohne wegzulaufen. Dein Bedürfnis nach Nähe annehmen, ohne dich dafür zu verurteilen.
Weil ich durch meine eigene Dunkelheit gegangen bin. Und weil ich weiss: Auf der anderen Seite wartet nicht der Tod. Auf der anderen Seite wartet Stille. Und Verbindung. Und die Möglichkeit, endlich lebendig zu sein.
Ich suche eine Frau, die einen Mann will, der fühlt. Nicht einen, der spielt. Nicht einen, der performt. Nicht einen, der Instagram-Stories postet und im echten Leben nicht mal fragen kann: “Wie geht es dir wirklich?”
Sondern einen, der da ist. Mit allem, was er hat. Und allem, was er ist. Mit seinen 135 Kilo, seinen Tränen, seinen Händen, die halten können, weil sie gelernt haben, sich selbst zu halten.
Wenn du das bist – wenn du die Frau bist, die aufgehört hat zu glauben, dass Männer nicht fühlen können – dann bist du hier richtig.
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