Du hast meine Seite gelesen. Du hast vielleicht genickt, vielleicht gezögert. Und jetzt fragst du dich: “Wo ist der Haken? Warum macht ein Mann sowas?”
Die meisten Männer rennen weg, wenn sie “Milchstau” oder “auslaufende Brüste” hören. Ich renne darauf zu.
Warum?
Ich werde dir hier die absolute, ungeschminkte Wahrheit sagen. Keine Beschönigung. Kein Marketing. Nur Ehrlichkeit.
Die Szene, die du kennst
Es ist 2 Uhr nachts. Du stehst im Bad. Im Spiegel siehst du eine Frau, die du kaum wiedererkennst.
Dunkle Ringe unter den Augen. Milchflecken auf dem T-Shirt. Die Brust spannt so sehr, dass jede Bewegung wehtut. In der einen Hand die Pumpe, in der anderen das Handy – wieder mal auf der Suche nach Tipps, die nicht funktionieren.
Du bist erschöpft. Du bist allein. Und tief in dir fragst du dich: “Gibt es wirklich niemanden, der mir helfen kann?”
Die Antwort ist: Doch. Mich.
Aber nicht so, wie du denkst. Nicht als “Helfer”. Sondern als Mann, der dich will.
Ich bin kein “netter Helfer”
Vergiss den Gedanken, dass ich ein selbstloser Samariter bin, der nachts durch die Strassen zieht, um arme Mütter zu retten.
Das wäre gelogen. Und es wäre gruselig.
Ich mache das nicht aus Mitleid. Ich mache das nicht aus karitativen Gründen. Ich mache das nicht, weil ich ein “guter Mensch” sein will.
Ich mache das aus Eigeninteresse.
Und genau das macht es so ehrlich.
Ein Mann, der behauptet, er will dir “nur helfen”, ohne irgendein Eigeninteresse – das ist verdächtig. Das ist eine Lüge. Menschen tun nichts ohne Motivation.
Ich bin transparent über meine Motivation. Und das gibt dir die Möglichkeit zu entscheiden, ob du das willst.
Meine Faszination (Dein Vorteil)
Ich bin ein Mann, der von der weiblichen Brust fasziniert ist.
Nicht von den Silikon-Brüsten auf Instagram. Nicht von den perfekt gephotoshoppten Körpern in der Werbung. Sondern von echten, arbeitenden, vollen Brüsten.
- Ich liebe die Wärme.
- Ich liebe die Schwere in meiner Hand.
- Ich liebe es, wenn Milch fliesst.
- Ich liebe den Geruch von Muttermilch und Haut.
- Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau sich unter meinen Händen entspannt.
→ Lies hier, warum die Ursache wichtiger ist als jede Technik
Für dich ist der Milchstau vielleicht eine Qual. Ein technisches Problem. Etwas, das weg muss.
Für mich ist es eine Gelegenheit, dir nahe zu sein. Eine Möglichkeit, etwas zu tun, das ich liebe – und dir dabei zu helfen.
Das ist mein Angebot:
Ich leihe dir meine Hände, meinen Mund, meine Ruhe.
Nicht, weil ich “helfen muss”. Sondern weil ich es will.
Weil es mir Genuss bereitet, wenn du dich unter meinen Händen entspannst und die Milch endlich fliessen kann.
Die Wissenschaft dahinter (Warum es funktioniert)
Das ist keine Esoterik. Das ist Biologie.
Der Milchspendereflex wird von Oxytocin gesteuert – dem “Bindungshormon”. Oxytocin wird am stärksten freigesetzt durch:
- Vertrauen – das Gefühl, sicher zu sein
- Berührung – warme, liebevolle Hände
- Präsenz – jemand, der wirklich da ist
Eine Pumpe hat nichts davon. Kaltes Plastik, mechanisches Saugen, kein Augenkontakt.
Warme Hände haben alles davon. Sie senden deinem Nervensystem das Signal: “Du bist sicher. Du kannst loslassen.”
Und wenn dein Nervensystem “loslassen” hört, dann lässt auch deine Brust los.
Die wissenschaftlichen Grundlagen →
Was du davon hast (Tacheles)
Du bekommst keinen Therapeuten, der dich analysiert.
Du bekommst keinen Arzt, der dich als Patientin behandelt.
Du bekommst keinen Freund, der sich unwohl fühlt und nicht weiss, wohin mit den Augen.
Du bekommst einen Mann, der Lust auf dich und deinen Körper hat – genau in dem Zustand, in dem du dich gerade befindest.
- Du schämst dich für deinen Bauch? Ich will meinen Kopf darauf legen.
- Du schämst dich für die Flecken im Shirt? Ich finde sie anturnend.
- Du fühlst dich unsexy? Ich zeige dir, wie begehrenswert du bist.
- Du denkst, kein Mann will eine stillende Frau? Ich bin die lebende Widerlegung.
Du bekommst Entlastung. Aber nicht als medizinische Dienstleistung. Sondern als Nebenprodukt von Intimität.
Wenn ich deine Brust massiere, wenn ich den Stau löse – dann tue ich das mit Hingabe. Weil ich es geniesse. Und weil ich will, dass du es geniesst.
Die Dynamik: Fallenlassen
Du musst den ganzen Tag funktionieren.
Du musst stark sein. Du musst entscheiden. Du musst alles im Blick haben. Du musst an alles denken. Du musst für alle da sein.
Das Baby braucht dich. Der Haushalt braucht dich. Vielleicht der Job. Vielleicht die Familie, die “helfen” will und eigentlich nur Arbeit macht.
Du bist immer an. Immer verantwortlich. Immer “die Starke”.
Bei mir musst du gar nichts.
Ich biete dir an, die Führung zu übernehmen. Ich sage dir, was ich tue. Ich leite dich an.
Du darfst passiv sein. Du darfst empfangen. Du darfst dich fallenlassen.
Das ist keine Schwäche. Das ist der Luxus, den du dir verdient hast. Das ist das Gegenmittel zu den Monaten, in denen du nur gegeben hast.
Was ich nicht bin
Lass mich auch klarstellen, was ich nicht bin:
Kein Therapeut. Ich analysiere dich nicht. Ich frage nicht nach deiner Kindheit. Ich will dich nicht “heilen”.
Kein Arzt. Ich gebe keine medizinischen Ratschläge. Bei ernsthaften Problemen gehst du zum Arzt.
Kein Freund mit Benefits. Ich suche keine unverbindliche Affäre. Ich suche eine echte Verbindung.
Kein Held. Ich rette dich nicht. Ich biete dir etwas an, das du annehmen oder ablehnen kannst.
Für wen das ist
- Für die Frau, die spürt: “Ich brauche mehr als nur eine Pumpe. Ich brauche einen Mann.”
- Für die Frau, die ehrlich zu sich ist und sagt: “Ja, ich will begehrt werden.”
- Für die Frau, die bereit ist, Scham gegen Genuss zu tauschen.
- Für die Frau, die einen Partner sucht, der sie in ihrer Ganzheit sieht – nicht trotz des Stillens, sondern inklusive.
- Für die Frau, die genug hat von Männern, die bei “Milchstau” das Weite suchen.
Für wen das NICHT ist
- Für Frauen, die einen asexuellen “Kumpel” suchen. Das bin ich nicht.
- Für Frauen, die Intimität als Währung einsetzen. Ich tausche nicht.
- Für Frauen, die nicht bereit sind, sich auf einen Mann einzulassen. Ich brauche Offenheit.
- Für Frauen, die eine One-Night-Stand-Lösung suchen. Ich will Beziehung.
- Für Frauen in Beziehungen, die einen “Ausweg” suchen. Ich bin kein Seitensprung.
Die Frage, die du dir stellst
“Kann ich das wirklich wollen?”
Du wurdest dein ganzes Leben trainiert zu glauben, dass “gute Mütter” keine Lust haben. Dass Stillen “rein” und “unschuldig” ist. Dass Genuss und Mutterschaft sich ausschliessen.
Das ist eine Lüge.
Du bist nicht nur Mutter. Du bist auch Frau. Du hast einen Körper, der sich nach Berührung sehnt. Du hast Bedürfnisse, die über “Babypflege” hinausgehen.
Diese Bedürfnisse sind nicht falsch. Sie sind menschlich.
Was mich von anderen unterscheidet
Es gibt Männer da draussen, die ähnliche “Angebote” machen. Die meisten sind oberflächlich, unehrlich oder suchen einfach nur kostenlosen Zugang zu Frauen.
Der Unterschied zu mir:
Ehrlichkeit. Ich verstecke mein Eigeninteresse nicht. Ich sage dir genau, warum ich das will.
Beziehungsinteresse. Ich suche nicht nach vielen Frauen. Ich suche nach EINER Frau, mit der ich diese Faszination leben kann. Exklusiv und loyal.
Respekt. Deine Grenzen sind meine Grenzen. Nichts passiert ohne dein Einverständnis.
Privatsphäre. Was zwischen uns passiert, bleibt zwischen uns. Keine Screenshots, keine Geschichten für Kumpels.
Traust du dich?
Es erfordert Mut, zuzugeben, dass man nicht nur “Hilfe”, sondern auch “Mann” will.
Dass man nicht nur “Patientin”, sondern auch “Frau” sein will.
Es erfordert Mut, die gesellschaftlichen Erwartungen abzuschütteln und zu sagen: “Ja, ich habe Bedürfnisse. Und ja, ich erlaube mir, sie zu erfüllen.”
Wenn du diesen Mut hast, dann bin ich der Richtige.
Ich warte nicht auf eine “Patientin”. Ich warte auf dich.
Ich bin Simon. Ich lebe in Zuchwil, Kanton Solothurn in der Schweiz. Mehr über mich →
Wenn du bereit bist: Schreib mir auf Telegram.
Lass uns herausfinden, ob die Chemie stimmt.
FAQ: Häufige Fragen
Ist das ein Dating-Angebot?
Ja, aber ein ehrliches. Ich suche keine “normale” Beziehung mit Smalltalk. Ich suche eine Verbindung, die tiefer geht. Körperlich, direkt, ohne Spielchen.
Geht es dir nur um Sex?
Es geht mir um Intimität. Sex ist ein Teil davon, aber nicht der einzige. Es geht um das Spüren, das Halten, das Fliessen-Lassen. Ich trenne nicht zwischen “Helfen” und “Begehren” – für mich gehört das zusammen.
Was habe ich davon?
Einen Mann, der dich nicht als “Problem” sieht, sondern als Frau. Entlastung für deine Brüste. Hände, die wissen, was sie tun. Und das Gefühl, begehrt zu werden, genau so wie du bist.
Bist du Single?
Ja. Ich suche eine Frau, mit der ich diese Faszination leben kann. Exklusiv und loyal.
Wo wohnst du?
In der Schweiz, Kanton Solothurn. Für die richtige Frau ist mir kein Weg zu weit.
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